Väter und Söhne“ beschäftigt sich mit dem ewig aktuellen Konflikt zwischen Jung und Alt. Es erzählt vom Verändern und Bewahren. Wonach streben? Und was bleibt vom eigenen Wirken in der Welt?

Turgenjew traf damals den Nerv der Zeit, weil er von den Sehnsüchten und Ängsten der Menschen in Zeiten des Übergangs erzählte.

Wie bei Tschechow gilt sein vorurteilsloses Interesse den Menschen, ihren Sehnsüchten, Selbsttäuschungen und Widersprüchen, den Brüchen und den haarfeinen Rissen in ihrer Existenz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zu den Aufführungen

Teaser zu Peer Gynt